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Inhalt
- Warum Sonnenbrillen als Werbeartikel funktionieren
- UV400, Filterkategorie und CE: Was Sie bei Werbesonnenbrillen prüfen sollten
- Für wen eignen sich bedruckte Sonnenbrillen als Werbemittel?
- Fünf Modelle im direkten Vergleich
- Anwendungsfälle: Wann Sonnenbrillen als Werbegeschenk punkten
- Druckverfahren: Tampondruck, Lasergravur, Doming und Glasdruck
- Druckflächen: Bügel, Glas und Verpackung
- Materialien und Recyclinganteil: Was belegt ist und was nicht
- Mindestmengen, Preise und Lieferzeiten
- So bestellen Sie Ihre bedruckten Sonnenbrillen bei Promostore
- Häufige Fragen zu bedruckten Sonnenbrillen
- Promostore-Service
Sonnenbrillen bedrucken – ein Ratgeber
Warum Sonnenbrillen als Werbeartikel funktionieren
Eine Sonnenbrille wird getragen, nicht weggelegt – und sie wird dort getragen, wo Menschen entspannt sind: auf der Terrasse, am Strand, auf dem Festivalgelände. Das ist der Grund, warum Sonnenbrillen zu den meistbestellten Sommer-Werbeartikeln gehören: Sie verbinden einen echten Nutzen mit einer Werbefläche, die beim Tragen nach außen zeigt.
Dieses Sortiment umfasst 113 Artikel – von der Partybrille für 0,29 € bis zur polarisierten Premium-Sonnenbrille in der Geschenkbox. Wer Sonnenbrillen bedrucken lässt, hat also sehr unterschiedliche Optionen – und genau deshalb lohnt es sich, vor der Auswahl drei Dinge zu klären: welchen Schutz die Brille tatsächlich bietet, wo Ihr Logo hinkommt und ab welcher Menge das Modell bestellbar ist. Dieser Ratgeber geht die drei Punkte der Reihe nach durch.
UV400, Filterkategorie und CE: Was Sie bei Werbesonnenbrillen prüfen sollten
Ein Punkt, der bei Werbeartikeln oft untergeht: Sonnenbrillen sind persönliche Schutzausrüstung. Sie unterliegen der PSA-Verordnung (EU) 2016/425. Das bedeutet konkret, dass eine Sonnenbrille, die in der EU in Verkehr gebracht wird, folgende Angaben mitbringen muss:
- die CE-Kennzeichnung,
- die Filterkategorie und den Anwendungsbereich,
- Name und Postanschrift des Herstellers oder eines in der EU verantwortlichen Akteurs,
- die EU-Konformitätserklärung – am Produkt oder über eine Internetadresse,
- Warnhinweise und Pflegehinweise.
Das Bayerische Verbraucherinformationssystem weist ausdrücklich darauf hin, dass viele geprüfte Sonnenbrillen unvollständig gekennzeichnet waren. Wenn Sie als Unternehmen Sonnenbrillen verschenken, geben Sie PSA weiter – fragen Sie die Unterlagen deshalb zum konkreten Artikel bei uns ab. Wir holen Konformitätserklärung und Kennzeichnungsangaben beim Hersteller ein und legen sie dem Angebot bei.
UV400 und Filterkategorie sind außerdem zwei verschiedene Dinge, die häufig verwechselt werden:
- UV400 beschreibt, dass das Glas ultraviolette Strahlung bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern zurückhält. Das ist die Schutzwirkung gegen UV – sie sagt nichts über die Tönung aus.
- Die Filterkategorie nach DIN EN ISO 12312-1 beschreibt, wie viel sichtbares Licht durchkommt. Eine helle Brille kann also durchaus UV400 bieten.
| Filterkategorie | Lichttransmission | Tönung | Empfohlener Einsatz |
|---|---|---|---|
| 0 | 80 – 100 % | sehr hell | kein Sonnenschutz |
| 1 | 43 – 80 % | hell bis mittel | geringer Sonnenschutz |
| 2 | 18 – 43 % | dunkel, universal | Standard für Mitteleuropa |
| 3 | 8 – 18 % | sehr dunkel | Tropen, Subtropen, Hochgebirge, helles Wasser |
| 4 | 3 – 8 % | extrem dunkel | nur extreme Bedingungen, Schnee, Gletscher – nicht im Straßenverkehr |
Zwei praktische Folgerungen daraus. Erstens: Für den mitteleuropäischen Alltag ist Kategorie 2 die Universalkategorie, nicht Kategorie 3 – eine dunklere Brille ist also nicht automatisch die bessere. Zweitens: Kategorie 4 darf im Straßenverkehr nicht getragen werden und muss einen entsprechenden Warnhinweis tragen. Bei der Tönungsfarbe gilt außerdem, dass braune und graue Gläser Farben kaum verfälschen und für den Straßenverkehr geeignet sind, während blau und grün getönte Gläser dafür nicht empfohlen werden. Polarisierte Gläser reduzieren Reflexe auf Wasser und Asphalt sehr wirksam, können aber die Ablesbarkeit von LCD-Displays – etwa im Armaturenbrett – beeinträchtigen.
In unseren Artikeldaten ist die Filterkategorie bislang nur bei einem Teil der Modelle hinterlegt; bei der Taiyō polarisierten Sonnenbrille etwa ist sie mit Kategorie 3 und der Norm DIN EN ISO 12312-1 ausgewiesen. Bei allen anderen Artikeln fragen Sie die Kategorie bitte vor der Bestellung ab – besonders dann, wenn die Brillen an Mitarbeitende im Außendienst oder an Kinder gehen sollen.
Für wen eignen sich bedruckte Sonnenbrillen als Werbemittel?
Bedruckte Sonnenbrillen sind keine Nischenlösung – sie passen zu einem breiten Spektrum an Branchen und Anlässen. Besonders wirkungsvoll sind sie für:
- Eventveranstalter und Festivalbetreiber, die ihren Gästen ein atmosphärisches Giveaway mitgeben möchten
- Unternehmen aus Tourismus, Gastronomie und Outdoor-Sport, deren Marke für Freiheit und Sommer steht
- Messe-Aussteller, die Besucher mit einem nützlichen und auffälligen Streuartikel an ihren Stand erinnern wollen
- HR- und Marketing-Teams, die Mitarbeitende beim Sommerfest oder Onboarding mit einem persönlichen Geschenk überraschen
- Brauereien, Getränkemarken und FMCG-Unternehmen, die Sonnenbrillen in Promotionkampagnen oder POS-Aktionen einsetzen
Kurz gesagt: Wenn Ihre Zielgruppe nach draußen geht – und das tut sie –, dann ist eine Sonnenbrille mit Ihrem Logo ein Werbemittel, das ankommt.
Fünf Modelle im direkten Vergleich
Wenn Sie Sonnenbrillen bedrucken lassen möchten, hilft ein Blick auf konkrete Zahlen mehr als eine Preisklassen-Einteilung. Hier fünf Modelle mit den Werten aus unseren Artikeldaten. Sie zeigen gut, dass sich Preis, Mindestmenge, Lieferzeit und Werbefläche unabhängig voneinander entwickeln:
| Modell | Ab-Preis | Mindestmenge mit Veredelung | Lieferzeit mit Veredelung | Größte Druckfläche | Veredelungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Sonnenbrille Justin UV400 | ab 0,64 € | 25 Stück | 7 Werktage | 61 x 13 mm (Bügel) | Tampondruck, Digitaldruck 3D |
| Sonnenbrille CreaSun | ab 1,26 € | 60 Stück | 5 Werktage | 268 x 203 mm (Karton), 53 x 42 mm (Glas) | Tampondruck, Vision-Filmdruck, Druck auf Karton |
| CRETE Festival-Sonnenbrille UV400 | ab 1,42 € | 25 Stück | 5 Werktage | 55 x 7 mm (je Bügel) | Doming, Digitaldruck Label, Tampondruck |
| Sonnenbrille Dolox | ab 1,96 € | 100 Stück | 5 Werktage | 268 x 203 mm (Karton), 140 x 13 mm (Bügel) | Doming, Vision-Filmdruck, Druck auf Karton |
| Taiyō polarisierte Sonnenbrille rPET/Bambus in Geschenkbox | ab 8,89 € | 9 Stück | 4 Werktage | 50 x 7 mm (Bügel) | Lasergravur, Tampondruck |
Ab-Preise, Mindestmengen und Lieferzeiten laut Artikeldaten, Stand 15.10.2026. Maßgeblich ist das jeweilige Angebot.
Zwei Dinge fallen daran auf, die bei der Planung helfen. Das teuerste Modell hat die niedrigste Mindestmenge und die kürzeste Lieferzeit: Den Taiyō bekommen Sie ab 9 Stück in 4 Werktagen, die wesentlich günstigere Dolox erst ab 100 Stück. Und die größte Werbefläche sitzt nicht auf der Brille, sondern auf ihrer Verpackung – dazu mehr im Abschnitt zu den Druckflächen.
Anwendungsfälle: Wann Sonnenbrillen als Werbegeschenk punkten
Der Kontext entscheidet darüber, wie ein Werbeartikel ankommt. Sonnenbrillen entfalten ihre Wirkung besonders in diesen Situationen:
- Messe und Lead-Generierung: Günstige Kunststoff-Sonnenbrillen mit Logodruck eignen sich als Streuartikel. Sie ziehen Blicke auf sich, werden sofort aufgesetzt – und Ihr Logo zieht mit. Modelle wie die Sonnenbrille Glaze (ab 0,44 €) oder die Dovli Partybrille (ab 0,32 €) liegen hier im richtigen Budget.
- Festivals und Outdoor-Events: Die CRETE Festival-Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern und mattem, gummiertem Rahmen ist dafür gemacht – und mit Doming oder Digitaldruck-Label auf dem Bügel auch optisch auf Festivalniveau.
- Kundengeschenke mit Premium-Anspruch: Die Taiyō polarisierte Sonnenbrille aus rPET mit Bambusbügeln kommt mit Reinigungstuch in einer Geschenkbox aus recyceltem Karton und ist bereits ab 9 Stück bestellbar – damit auch für eine kleine, ausgewählte Empfängerliste geeignet.
- JGA, Hochzeit und Teamevents: Sonnenbrillen lassen sich gut personalisieren – mit Namen, Datum oder einem individuellen Design als Andenken. Achten Sie hier auf die Mindestmenge: Für eine Hochzeitsgesellschaft von 40 Personen fällt ein Modell mit 100 Stück Mindestabnahme aus.
Druckverfahren: Tampondruck, Lasergravur, Doming und Glasdruck
Welche Verfahren tatsächlich zur Verfügung stehen, lässt sich an den Artikelzahlen ablesen. In diesem Sortiment mit 113 Artikeln sieht die Verteilung so aus:
- Tampondruck – 95 Artikel. Das Standardverfahren für Brillenbügel. Es bringt feine, klar begrenzte Motive auf die gewölbte, schmale Bügelfläche, ist bei größeren Auflagen wirtschaftlich und in einer bis vier Farben verfügbar.
- Vision-Filmdruck – 23 Artikel. Der vierfarbige Druck auf dem Glas. Mit 53 x 42 mm je Glas ist das die größte Fläche am Produkt selbst und optisch der auffälligste Weg. Wichtig dabei: Das Glas ist der schützende Teil einer PSA – lassen Sie sich bestätigen, dass die Konformität der bedruckten Brille erhalten bleibt.
- Lasergravur – 18 Artikel, dazu weitere Artikel unter den Attributen Gravur und CO2-Gravur. Empfohlen für Bügel aus Bambus oder Holz: Die Gravur ist dauerhaft, kratzfest und arbeitet ohne Farbe. Beim Taiyō ist sie vom Hersteller ausdrücklich als Veredelungsempfehlung hinterlegt.
- Digitaldruck 3D – 16 Artikel und Digitaldruck Label – 6 Artikel für mehrfarbige Motive ohne Farbbegrenzung.
- Druck auf Karton – 15 Artikel. Der Druck auf der maßgefertigten Verpackung, siehe nächster Abschnitt.
- Doming – 11 Artikel. Ein in Kunstharz gegossenes Logo mit Linseneffekt. Bei der Sonnenbrille Dolox ist auf den Bügeln eine Vertiefung eingearbeitet, die dafür vorgesehen ist – das Doming auf beiden Bügeln ist dort im Preis enthalten.
- Siebdruck – 2 Artikel. Für Brillenbügel spielt das Verfahren praktisch keine Rolle: Siebdruck braucht flache Flächen, ein Bügel ist schmal und gewölbt. Wenn Sie Siebdruck brauchen, sprechen Sie uns an – wir prüfen, ob eines der beiden Modelle passt.
Wie sich die Verfahren grundsätzlich unterscheiden, erklären unsere Ratgeber zu Tampondruck und Gravur sowie die Übersicht aller Drucktechniken. Wenn Sie ein mehrfarbiges Logo einsetzen möchten, klären Sie vorab mit unserem Team, welches Verfahren Ihre Farben am besten wiedergibt – unser kostenloser Datencheck nimmt Ihnen die Überraschung beim finalen Druck ab.
Druckflächen: Bügel, Glas und Verpackung
Auf einer Sonnenbrille stehen drei Flächen zur Verfügung, und sie unterscheiden sich um mehr als eine Größenordnung:
- Der Bügel ist die klassische Fläche und beim Tragen für andere sichtbar – das maximiert den Werbeeffekt. Die Maße variieren erheblich: von 40 x 7 mm beim Taiyō über 55 x 7 mm bei der CRETE und 61 x 13 mm bei der Justin UV400 bis zu 140 x 13 mm bei der Dolox. Zwischen dem kleinsten und dem größten Bügel liegt also der Faktor sechs. Viele Modelle lassen sich auf beiden Bügeln bedrucken – bei der Sonnenbrille Justin UV400 ist der Druck auf einem oder beiden Bügeln ausdrücklich vorgesehen.
- Das Glas bietet bei den Modellen mit Vision-Filmdruck 53 x 42 mm je Seite – mehr als jeder Bügel. Das Motiv ist von außen auffällig und von innen durchsichtig gehalten.
- Die Verpackung ist die größte Fläche überhaupt: Bei der CreaSun und der Dolox lässt sich ein maßgefertigter Karton auf 268 x 203 mm bedrucken – das ist rund die 28-fache Fläche des größten Bügels. Für Messe- und Promotionaktionen, bei denen die Brille übergeben statt sofort aufgesetzt wird, ist das der wirksamste Weg, eine Botschaft unterzubringen. Alternativ gibt es den Druck auf einer Kraftpapierhülle.
Für die Gestaltung heißt das: Auf dem Bügel funktionieren nur einfache, kontrastreiche Logos ohne feine Details und ohne dünne Linien. Bei 7 mm Höhe bleibt für einen Schriftzug mit Zusatz kein Platz. Wenn Ihr Logo komplexer ist oder eine Botschaft dazugehört, wählen Sie ein Modell mit Glas- oder Kartondruck. Reichen Sie Ihre Druckdaten möglichst als Vektordatei ein (AI, EPS oder PDF). Unser kostenloser E-Proof, den Sie noch am selben Tag erhalten, zeigt Ihnen vor der Druckfreigabe genau, wie Ihr Logo auf dem gewählten Modell und in der gewählten Position aussieht.
Materialien und Recyclinganteil: Was belegt ist und was nicht
Im Sortiment finden Sie Modelle aus recyceltem Kunststoff, mit Bügeln aus Bambus, Holz oder Kork sowie Rahmen aus Weizenstroh- oder Kaffeefaser-Verbunden. Weil die Begriffe im Markt unscharf verwendet werden, hier die Unterschiede, die beim Nachweis zählen:
- GRS (Global Recycled Standard) verlangt mindestens 20 % Recyclingmaterial, einen durchgehenden Nachweis der Lieferkette und zusätzlich soziale und chemische Kriterien in der Verarbeitung.
- RCS (Recycled Claim Standard) prüft den Recyclinganteil und die Lieferkette – aber keine sozialen und chemischen Kriterien. RCS und GRS sind also nicht gleichwertig, auch wenn beide eine zertifizierte Lieferkette belegen.
- „rPET" und „RPET" sind Materialbezeichnungen für recyceltes Polyethylenterephthalat, keine Zertifikate. Ohne Angabe eines Anteils und ohne RCS- oder GRS-Nachweis ist die Herkunft nicht belegt.
- Ocean Bound Plastic bezeichnet Kunststoff, der in Küstennähe gesammelt wurde, bevor er ins Meer gelangen konnte. Die Sun Ray Ocean Bound Sonnenbrille besteht laut Artikeldaten aus Kunststoff und Bambus – fragen Sie bitte den Anteil und eine etwaige Zertifizierung ab, wenn Sie die Angabe verwenden möchten.
- Weizenstroh- und Kaffeefaser-Rahmen (etwa bei der Java oder der Kafo Sonnenbrille) sind Faser-Kunststoff-Verbunde: Naturfasern ersetzen einen Teil des Kunststoffs. Sie sind deshalb weder kompostierbar noch sortenrein recycelbar – der Vorteil liegt im geringeren Neukunststoffanteil, nicht in der Entsorgung.
- Bambus und Holz an den Bügeln sind nachwachsende Rohstoffe. Eine FSC- oder PEFC-Zertifizierung ist damit nicht automatisch verbunden; wo sie vorliegt, nennen wir Ihnen auf Anfrage die Lizenznummer.
Beim Taiyō sind Rahmen aus recyceltem PET, Bambusbügel, ein Reinigungstuch aus recyceltem PET und eine Geschenkbox aus recyceltem Karton dokumentiert. Eine Zertifikatsnummer ist in den Artikeldaten nicht hinterlegt – wir holen sie ein, wenn Sie den Nachweis für eine Ausschreibung oder einen Nachhaltigkeitsbericht brauchen. Weitere Artikel mit dokumentiertem Materialbezug finden Sie in unserer Themenwelt Werbeartikel mit Umweltbezug.
Mindestmengen, Preise und Lieferzeiten
Preise. Das Sortiment reicht von 0,29 € bis in den zweistelligen Bereich. Unter 1 € liegen zahlreiche Kunststoffmodelle für Streuaktionen; Brillen mit Bambus- oder Korkbügeln bewegen sich überwiegend zwischen 1 € und 4 €; Sportmodelle mit polarisierten Gläsern liegen bei etwa 2,30 € bis 5,90 €; polarisierte Premiummodelle in der Geschenkbox beginnen bei 7,04 € (Swiss Peak aus RCS-Kunststoff) und 8,89 € (Taiyō).
Mindestmengen. Diese sind der Punkt, an dem Planungen am häufigsten scheitern, denn sie folgen nicht dem Preis: 9 Stück beim Taiyō, 25 Stück bei der Justin UV400 und der CRETE, 60 Stück bei der CreaSun, 100 Stück bei der Dolox. Einzelstücke mit Veredelung sind nicht möglich – prüfen Sie die Mindestmenge deshalb am Artikel, bevor Sie die Empfängerliste festlegen.
Lieferzeiten mit Werbeanbringung. Die Mehrheit des Sortiments liegt bei 5 Werktagen (59 Artikel), 13 Artikel sind in 4 Werktagen fertig, 26 in 7 Werktagen. Darüber hinaus gibt es Artikel mit 8 und 10 Werktagen sowie 8 Artikel mit 15 Werktagen – die sind für einen kurzfristigen Eventtermin nicht geeignet. Die Lieferzeit steht an jedem Artikel; filtern lässt sie sich in der Kategorie direkt über „Lieferzeit mit Werbeanbringung".
So bestellen Sie Ihre bedruckten Sonnenbrillen bei Promostore
Der Bestellprozess ist darauf ausgelegt, Ihnen Kontrolle und Sicherheit zu geben – ohne unnötigen Aufwand:
- Modell, Farbe und Druckposition bequem online auswählen
- Logo oder Artwork hochladen und positionieren
- Kostenlosen E-Proof noch am selben Tag erhalten und prüfen
- Professionellen kostenlosen Datencheck durch unser Team nutzen
- Erst nach Ihrer Druckfreigabe geht die Produktion los – bis dahin ist eine kostenfreie Stornierung möglich
- Konformitätserklärung und Angaben zur Filterkategorie auf Anfrage zum konkreten Artikel
Ob Sie 25 Stück für ein internes Event oder 5.000 Stück als Streuartikel für eine Messe benötigen – unser Team begleitet Sie vom ersten Entwurf bis zur Auslieferung. Haben Sie Fragen zur Mindestmenge, zu Druckverfahren, zur Filterkategorie oder zu Materialnachweisen? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern individuell und kostenlos.
Häufige Fragen zu bedruckten Sonnenbrillen
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Haben die Werbesonnenbrillen einen echten UV-Schutz?
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Sind Sonnenbrillen persönliche Schutzausrüstung?
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Gibt es eine Mindestmenge beim Sonnenbrillen bedrucken lassen?
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Welche Druckverfahren gibt es für das Bedrucken von Sonnenbrillen?
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Was muss ich beim Logo-Design für bedruckte Sonnenbrillen beachten?
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Kann ich Sonnenbrillen mit Logo auch beidseitig bedrucken lassen?
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